01. Januar 1999 | Basis-Information


Zwischen Rhein und Ring

Die Highlights der Ferienregion Ahr

Die Formel 1 am Nürburgring, daß bedeutet wieder höchstes Rennfieber. Zigtausende Menschen strömen an die legendäre Rennstrecke. Doch nicht nur die großen Rennen locken in die Region. Denn vom legendären Eifelkurs schwärmen längst nicht mehr nur eingefleischte Motorsportfans. Weit mehr als eine Million Besucher werden jährlich am „Ring" gezählt. Die „grüne Hölle" ist auch für den Touristen eines der Highlights der Hocheifelregion - und ein überzeugender Beweis für die Attraktivität des Bäder-, Wein und Wanderlandes, wie die Ferienregion an der Ahr, deren Zentrum die Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ist, genannt wird.
Der Name Bäder-, Wein und Wanderland kommt nicht von ungefähr. Denn mit Bad Neuenahr, Bad Breisig und Bad Bodendorf prägen gleich drei Kurorte den östlichen Teil des Kreises Ahrweiler. Zum Weinland wird die Gegend durch die Ahr, an deren Ufern Weine wachsen, die das enge Flußtal zum Rotweinparadies Deutschlands machen - und zum Zielgebiet vieler Wanderer, die von hier aus ihre Touren in die Eifelberge starten. Und die somit ein Gebiet unter die Füße nehmen, das zu den waldreichsten in ganz Europa zählt.
Vor allem die landschaftliche Vielfalt ist es, die jährlich weit mehr als 300 000 Kurz- und Langzeiturlauber lockt. Romantisch zeigt sich der Rhein zwischen der Stadt Remagen und dem kleinen Ort Brohl-Lützing. Davon kann sich überzeugen, wer dem Fluß auf dem Rheinhöhenweg oder auf dem Rheinuferweg folgt. Letzterer ist besonders bei den Radfahrern beliebt. Er führt entlang der Promenaden von Remagen und Bad Breisig und kreuzt bei Sinzig den Ahr-Radwanderweg. Selbst der sportlichste unter den Bikern steigt hier hin und wieder aus dem Sat
Von völlig anderem Reiz ist das Ahrtal selbst. Vor allem dort, wo sich in mit
Parallel zur Ahr entwässern andere kleine Flüsse und Bäche im Brohl- und Vinxtbachtal zum Rhein hin. Ersteres kann sich immer mehr aus dem Schatten des nördlich gelegenen „Tales der roten Traube" lösen. Der Erdgeschichte wegen, die hier rund um den bekannten Laacher See eines ihrer heißesten Kapi
Auch in deren Programm darf der Besuch der Bendediktinerabtei Maria Laach natürlich nicht fehlen. Vor allem die romanische Basilika der Anlage begründet deren weltweiten Ruf. Wer die Gegend übrigens auf bequeme Art und Weise erkunden will, kann mit der Eisenbahn in die Berge klettern. Der „Vulkan-Expreß" startet vom Rhein aus nahezu täglich seine Fahrten. Hin und wieder wird noch eine Dampflok angeheizt, die sich dann die Schmalspur-Schienen „hinaufschwitzt".





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